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„So hatte ich mir das aber nicht vorgestellt!“

Über das Netzwerk

Wohl kaum ein Ereignis im Leben ist so einschneidend wie die Geburt eines Kindes, vor allem für die Frau. Während das Umfeld eine strahlende und überglückliche junge Mutter erwartet, fühlen sich die betroffenen Frauen aber nicht selten unsicher, missverstanden und mit ihrer Situation allein gelassen.

Etwa jede zehnte Frau erleidet im ersten Jahr nach der Geburt eine Depression oder eine andere psychische Störung. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und können von der hormonellen Umstellung, über eine schwierige oder sogar als traumatisch empfundene Geburt bis hin zu den massiven Veränderungen durch das Kind oder entsprechenden Vorerkrankungen reichen. Viele betroffene Frauen leiden im Stillen, weil sie nicht wissen, was mit ihnen los ist und an wen sie sich mit ihren Problemen und Sorgen wenden können.

 

Aus diesem Grund haben sich in Bamberg Beratungsstellen und Fachleute – wie Hebammen, PsychotherpeutInnen, HeilpraktikerInnen und ÄrztInnen – vernetzt, um in der Region und darüber hinaus über die Formen und Verläufe von psychischen Störungen nach der Geburt und mögliche Behandlungsansätze zu informieren und zu beraten.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem regelmäßig stattfindenen Netzwerktreffen teilzunehmen!

 

Weitere Informationen zum Netzwerk "Krise nach der Geburt":

 

Landratsamt Bamberg

Frau Alexandra Hölzlein
Fachbereich Gesundheitsförderung und
Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
Ludwigstraße 25
96052 Bamberg

Tel. 0951/85665
Email : alexandra.hoelzlein(at)lra-ba.bayern.de

  Mit freundlicher Unterstützung von RZB Leuchten Bamberg RZB Leuchten Bamberg